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    <title>oYoX - Linux und Co - Ubuntu</title>
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    <description>Genug Koffein für heute...</description>
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    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:01:03 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: oYoX - Linux und Co - Ubuntu - Genug Koffein für heute...</title>
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    <title>Warum... Unity, Gnome und der Schlag ins Gesicht</title>
    <link>http://oyox.de/archives/141-Warum...-Unity,-Gnome-und-der-Schlag-ins-Gesicht.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
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    Der folgende Text ist kurz nach einem Update von Ubuntu Version 10.10 auf 11.04 entstanden und daher etwas emotional geschrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Linux-User ist man ja oft zu Kompromissen bereit, aber jede Flexibilität hat ihre Grenzen und meine endet wohl mit und bei Unity. Was hat man sich dabei gedacht? Mag sein, dass es irgendwie besonders modern wirkt und auf Netbooks, sowie kleinen Monitoren vielleicht sogar ganz sinnvoll ist, allerdings mutet der „Zwang“ zum Umstieg auf selbige, revolutionäre Neuerung mehr als seltsam an. &lt;br /&gt;
Zuerst die Umstellung der Fenster-Knöpfe auf die linke Seite, wo ich als PC User diese schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf der rechten Seite nutze und nun das ach so revolutionäre Unity. &lt;br /&gt;
Zwar konnte man die besagten Knöpfe mittels Befehl über das Terminal wieder auf der „richtigen“ Seite platzieren und auch Unity bietet den unwilligen Usern noch eine s.g. klassische Oberfläche an, die sich kaum von der aktuellen Gnome 2 Variante unterscheidet, allerdings soll diese schon mit dem nächsten Versionssprung verschwinden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz normalen Desktop-Rechnern mit Bildschirmen jenseits der 10 Zoll wird man von dem „modernen“ Schwarz nahezu erschlagen. Man kann auf normalen Weg keine Dateien auf dem Desktop ablegen und die Übersicht der geöffneten Fenster ist zu einem farbigen Knopf auf der linken Seite verkommen, der zwar auf viele Arten leuchten kann, aber von der Benutzerfreundlichkeit einem Stein gleichkommt. Allerhand Tastenkombinationen wurden eingeführt, die jeden Anfänger noch mehr überfordern werden... alles in allem will man wohl mit dem Design neue User ansprechen und stößt damit alten Gewohnheiten vor den Kopf, die Benutzerfreundlichkeit hingegen ist dank vielerlei Tastenkombinationen eher etwas für Geeks, da sich unbedarfte Nutzer selbst mit Strg + C / V schwer tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist ja nicht alles in der schönen, neuen Linux-Welt, was mich aufzuregen weiß, denn man könnte ja noch auf Gnome 3 zurück greifen... (z.B. über die Distribution Mint oder Fedora)... ABER auch der neue Gnome 3 Desktop (der über kurz oder lang auch auf Mint landen wird, welches sich noch tapfer dagegen erwehrt) ist ein Krampf in Sachen Benutzung und Aussehen. Minimalismus ist ja angesagt wie nie zuvor (siehe meine Meinung zu Unity oben), aber Gnome hat nun weniger Charme als eine DOS Anwendung. So prangt das Panel in schwarz und mit gerade einmal 3 „Knöpfen“ (ich traue mich kaum, diese so zu nennen) am oberen Bildschirm und schreit einem förmlich entgegen, dass nun die „Kunst“ eingezogen ist. Mag sein, dass man mittels Gnome-Tweak das - auf css und Javascript basierende - Menü einigermaßen anpassen und als etwas fähigerer User auch noch weit mehr heraus holen kann, aber WARUM hat man Gnome nicht einen kleinen Rest Würde in Sachen Design von vorne herein mitgegeben?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie sagt der Volksmund: Kunst liegt im Auge des Betrachters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Rede kurzer Sinn: Umstieg. Es stimmt mich schon traurig, da ich lange und gerne Ubuntu genutzt und vielen dieses Betriebssystem empfohlen habe. Aber den eingeschlagenen Weg werde und möchte ich zumindest auf meinem, alltäglich genutzten Rechner nicht mitgehen. Unverzichtbar wird wohl Ubuntu auch weiterhin auf Netbook und HTPC( XBMC ) laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen? Viele! Derer drei möchte ich nun einmal ganz kurz umreißen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:179 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/kubuntu_logo.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Kubuntu&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf KDE basierendes „Ubuntu“ - leider scheint mir KDE hier nicht besonders gut integriert zu sein, das ganze System fühlt sich irgendwie wacklig an und ich befürchte, dass meine Daten auf einer Floppy-Disk besser geschützt wären. Zwar kann der subjektive Eindruck täuschen, allerdings möchte ich mit einem guten Gefühl vor meinem PC sitzen und nicht denken, dass im nächsten Moment wieder alles verschwunden ist. Vielleicht wirkt aber auch einfach der Fade Beigeschmack von der Vorgehensweise bei Unity nach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:178 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/mint-logo.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Mint&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Fork von Ubuntu 11.04, allerdings mit dem alten Gnome 2 Desktop. Sehr interessante Distribution, da auch von Hause aus schon alle möglichen Erweiterungen / Pakete zur Medienwiedergabe mitgeliefert werden. Wer keinen großen Sprung machen möchte bzw. nicht willens ist, sich großartig umzustellen, der ist mit Mint sehr gut beraten. Mich hat allerdings die Tatsache vom Umstieg auf Mint abgehalten, dass es nicht auf lange Zeit Gnome 2 nutzen kann und früher oder später auch bei Version 3 landet und ich möchte nicht jährlich die Distribution wechseln müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:177 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;53&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/openSUSE/logo-opensuse.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;OpenSuse&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der totale Umstieg... KDE und eine vollkommen andere Grundlage. Da ich schon einmal vor mehr als 10 Jahren in diese Distribution geschaut habe, war die Neugier groß, was sich so alles getan hat – und es ist eine ganze Menge. Aber so ein Umstieg verlangt Geduld, da man sich an etliche neue Programme gewöhnen muss (auch wenn man die alltäglichen wie Chromium und Firefox natürlich auch hier findet) und diese hätte man auch für das Erlernen der Unity Eigenarten oder die Einrichtung von Gnome 3 verwenden können. Aber wenn die Entwickler von Gnome und Unity in solchem Maße die alten User vergraulen, dann trenne ich mich für meinen Teil von deren Arbeit. Eine kleine Anleitung zum Überwinden der ersten Hindernisse werde ich in den kommenden Tagen veröffentlichen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>chromium</category>
<category>firefox</category>
<category>htpc</category>
<category>opensuse</category>
<category>Planet</category>
<category>terminal</category>
<category>ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Backup anlegen mit Back In Time</title>
    <link>http://oyox.de/archives/137-Backup-anlegen-mit-Back-In-Time.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Backups sollte man regelmäßig machen um im Falle eines System-Zusammebruchs o.ä. alle mehr oder minder wichtigen Dateien wieder aufspielen zu können. Wie ärgerlich ist es da, wenn die letzte Sicherung dann doch über ein Jahr oder länger zurück liegt, da man sich zwar vorgenommen hatte, das Backup durchzuführen, aber dieses letztendlich dann doch (un)absichtlich verschoben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht ständig daran denken möchte, kann nun unter Ubuntu auf eine Vielzahl von Programmen zurück greifen. Diese reichen von Shell-Scripten ohne graphische Oberfläche bis zu ausgeklügelten Klick n&#039; Do Programmen, welche eigentlich durchweg mit der Maus konfiguriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Überlegung die sich eigentlich auf pro und contra einer graphischen Oberfläche bezog, habe ich mich für &quot;Back In Time&quot; entschlossen: &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Back_In_Time&quot;&gt;http://wiki.ubuntuusers.de/Back_In_Time&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo apt-get install backintime-gnome&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation ist unter Anwendungen ein neuer Menu-Punkt zu finden: Systemwerkzeuge. Darin findet sich &quot;Back In Time&quot; und &quot;Back In Time (root)&quot;. Ein Klick auf BIT öffnet sodann auch das Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Als erstes stellen wir unter &quot;Speicherort für Snapshots&quot; das gewünschte Backup-Medium aus (in meinem Fall eine USB-Platte, welche ich zuvor gemountet habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun klicken wir auf den Reiter &quot;Einbeziehen&quot; und wählen alle Ordner aus, die gesichert werden sollen. Dabei sei gesagt, dass BIT jede Datei nur einmal sichert und dann überprüft, ob sie sich geändert hat. Ist dem nicht so, wird ein Systemlink gesetzt, welcher nur wenig Speicherplatz in Anspruch nimmt, ganz gleich wie groß die eigentliche Datei ist. Im Klartext: auch große Dateien nehmen euch nicht bei jedem Backup erneut viel Speicherplatz weg, sondern nur einmal (oder bei Änderung an diesen).&lt;br /&gt;
Wenn ihr ein volles Backup machen wollt, dann empfiehlt es sich, den Home-Ordner (unter Dateisystem -&gt; home -&gt; BENUTZERNAME) auszuwählen und im nächsten Reiter lediglich die NICHT zu sichernden Ordner auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Im Reiter &quot;Ausschliessen&quot; können wir nun Muster, Dateien und Ordner auswählen, die NICHT gesichert werden sollen. Hier kommen z.B. Ordner hinein, welche ihr nicht sichern wollt, auch wenn ihr den Überordner zum Sichern ausgewählt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Der nächste Reiter &quot;Automatisch entfernen&quot; sorgt -wie der Name schon vermuten lässt- für eine automatische Löschung. Je nach Kriterium werden alte Backups automatisch entfernt. Dabei könnt ihr wählen zwischen:&lt;br /&gt;
- Älter als x&lt;br /&gt;
- Falls freier Speicher kleiner als: x&lt;br /&gt;
- Smart remove ... sehr interessante Option, dabei werden folgende Kriterien angewandt:&lt;br /&gt;
    behalte alle Snapshots von heute und gestern&lt;br /&gt;
    behalte einen Snapshot von letzter und einen von vorletzter Woche&lt;br /&gt;
    behalte einen Shnapshot von jedem Monat diesen Jahres&lt;br /&gt;
    behalte einen Snapshot von jedem Jahr&lt;br /&gt;
- Entferne benannte Snapshots nicht (hierbei werden von Hand benannte Snapshots grundsätzlich NICHT gelöscht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nochmal alles prüfen und dann mit OK den Einstellungs-Dialog verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Als letztes klicken wir oben links auf &quot;Snapshot erstellen&quot; und warten geduldig, bis das Backup beendet ist. Wenn ihr nun eingestellt habt, dass in Intervallen gesichert wird, braucht ihr euch eigentlich um nichts mehr kümmern, ansonsten müsst ihr ab und an Back In Time aufrufen und wieder auf &quot;Snapshot erstellen&quot; klicken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 May 2011 14:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>Planet</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Adobe Flash 10.3 64bit für Chromium und Firefox</title>
    <link>http://oyox.de/archives/136-Adobe-Flash-10.3-64bit-fuer-Chromium-und-Firefox.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    In letzter Zeit ging mir Flash doch sehr auf die Nerven, da es auf jeder erdenklichen Webseite die Lüfter meines Notebooks in die Höhe trieb. Aber wie kam das. Da ich das flash-plugin aus der Synaptic genutzt habe, musste diese 32bit Version erst mittels nspluginwrapper (was sich als npviewer.bin in der System-Überwachung ausgibt) auf das 64bit System portiert werden. Das hat unnötig viele Ressourcen gefressen und diese nicht selten sogar annähernd vollständig für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:173 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;423&quot; height=&quot;34&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/npviewer.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(hier schläft es mal zufällig, da Chromium gerade nicht aktiv darauf zugreift &lt;img src=&quot;http://oyox.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mich nach Lösungen umgesehen habe, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, Adobe Flash in der 64bit Variante zu nutzen, was allerdings schon eine ganze Weile als &quot;Preview&quot; angeboten wird. Nach der Installation läuft aber das System merklich ruhiger und auch sonst konnte ich bis jetzt keine Nachteile erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Flash-Plugin auch &quot;ausprobieren&quot; möchte (natürlich wie immer alles auf eigene Gefahr und &quot;Fremdpakete können das System gefährden&quot;), der kann das folgendermaßen tun (wer eine Paketquelle nutzen möchte, welche Updates automatisch einspielt, der nimmt die Anleitung 2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anleitung 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Terminal eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo apt-get remove flashplugin-installer nspluginwrapper&lt;br /&gt;
cd Desktop&lt;br /&gt;
wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/flashplayer10_2_p3_64bit_linux_111710.tar.gz&lt;br /&gt;
tar xzf flashplayer10_2_p3_64bit_linux_111710.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Für Firefox und Chromium&lt;br /&gt;
sudo cp libflashplayer.so /usr/lib64/mozilla/plugins/&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anleitung 2:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Terminal eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo add-apt-repository ppa:sevenmachines/flash&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;br /&gt;
sudo apt-get install flashplugin64-installer&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Plugin brav in Firefox (about:plugins) und Chromium (chrome://plugins) gelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Firefox:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;489&quot; height=&quot;176&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/flashplugin-firefox2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:172 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;82&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/flashplugin-firefox.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Chromium:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:171 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;212&quot; height=&quot;72&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/flashplugin-chromium.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:33:02 +0200</pubDate>
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    <category>chromium</category>
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<category>planet</category>
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<category>ubuntu</category>

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    <title>Kurzer Tipp: Chrome Textbox / Textfelder lassen sich nicht mehr beschreiben</title>
    <link>http://oyox.de/archives/134-Kurzer-Tipp-Chrome-Textbox-Textfelder-lassen-sich-nicht-mehr-beschreiben.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte bis jetzt des öfteren ein sehr kurioses Problem mit Textfeldern in Chromium, so ließen sich diese einfach nicht mehr befüllen bzw. ließen einen Buchstaben zu und das war es dann auch schon. Die Ursache des ganzen Übels war die Adblock Plus Erweiterung für Chrome bzw. Chromium... nachdem ich diese deaktiviert hatte, ließ sich in die Textfelder wie gewohnt und vorgesehen hinein schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:170 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;48&quot; height=&quot;48&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Download.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bin ich der Ursache nachgegangen und schuld war diese Zeile in den eigenen Filtern:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;##div[style=&quot;background-color:#000;padding:5px;height:262px;width:300px;margin-left:4px;&quot;]&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also ein ähnliches Problem hat, sollte als erstes die eigene Filterliste überprüfen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>chromium</category>
<category>planet</category>
<category>ubuntu</category>

</item>
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    <title>Auf dem Datenträger boot ist nur noch 0 Bytes Plattenplatz verfügbar</title>
    <link>http://oyox.de/archives/124-Auf-dem-Datentraeger-boot-ist-nur-noch-0-Bytes-Plattenplatz-verfuegbar.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:121 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;496&quot; height=&quot;279&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/0byte.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschehen bei mir nach dem neusten Kernel-Update... kein Speicherplatz mehr in boot. Wie kommt soetwas? Ganz einfach: die alten Kernel werden nicht automatisch gelöscht, sondern als Sicherung weiterhin aufbewahrt, sodass man im Falle eines Falles (wenn z.B. der neue Kernel nicht wie gewünscht bootet) auch noch eine alte Version heran ziehen kann. Aber ein oder maximal zwei ältere Kernel reichen da vollkommen aus, sodass man die ältesten guten Gewissens entfernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer gilt: alles auf eigene Gefahr &lt;img src=&quot;http://oyox.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Synaptic-Paketverwaltung einfach nach &quot;&lt;strong&gt;linux-image-2&lt;/strong&gt;&quot; suchen und auf den kleinen Tab zum Sortieren nach installierten Paketen klicken:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;232&quot; height=&quot;146&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/synaptic-sort.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten die installierten Kernel so aufgelistet werden:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:120 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;404&quot; height=&quot;231&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/0byte2.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr klickt nun mit der rechten Maustaste (beginnend bei dem ältesten / mit niedrigster Nummer) nacheinander auf die Einträge und wählt sie zum vollständigen Deinstallieren aus. ACHTUNG: auf keinen Fall alle auswählen, sonst habt ihr keinen Kernel mehr... also lasst auf jeden Fall die beiden neuesten Einträge stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach noch oben auf Anwenden und fertig - nun ist wieder Platz für neue Kernel. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>Planet</category>
<category>ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Thunderbird 3.1 und Lightning mit Ubuntu 10.04 auf 64bit</title>
    <link>http://oyox.de/archives/123-Thunderbird-3.1-und-Lightning-mit-Ubuntu-10.04-auf-64bit.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=123</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Alle Jahre wieder das gleiche Problem mit einem 64bit System - Lightning arbeitet nach dem Update von Thunderbird nicht mehr und meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lightning&quot; could not be installed because it is not compatible with your Thunderbird build type (Linux_x86_64-gcc3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auf deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lightning&quot; konnte nicht installiert werden, da es nicht mit dem Thunderbird-Build-Typ (Linux_x86_64-gcc3) kompatibel ist.  Bitte informieren Sie den Autor des Add-ons über dieses Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nun gibt es auch hier wieder eine Möglichkeit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. &lt;a href=&quot;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/calendar/lightning/releases/1.0b2/contrib/linux-x86_64/&quot;&gt;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/calendar/lightning/releases/1.0b2/contrib/linux-x86_64/&lt;/a&gt; Aufrufen&lt;br /&gt;
2. Bei mir hat es nun einfach wie folgt funktioniert: ich habe die heruntergeladene lightning.xpi über die alte Version installiert, ohne diese zuvor entfernt zu haben. &lt;br /&gt;
Ansonsten beide Pakete herunterladen und wie gewohnt als Add-on im Thunderbird installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: bei einem 32bit System kommt es nicht zu diesem Problem. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/123-guid.html</guid>
    <category>Mail</category>
<category>Planet</category>
<category>Thunderbird</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Kurzer Tipp: Gimp 2.7.2 unter Ubuntu 10.04</title>
    <link>http://oyox.de/archives/122-Kurzer-Tipp-Gimp-2.7.2-unter-Ubuntu-10.04.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/122-Kurzer-Tipp-Gimp-2.7.2-unter-Ubuntu-10.04.html#comments</comments>
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    <slash:comments>5</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=122</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Wer -wie ich- nicht bis zur public Version von Gimp mit all seinen neuen Features (Ein-Fenster-Ansicht, Ordner,...) warten möchte, kann sich die Entwicklungs-Version installieren. An dieser Stelle sei gesagt, dass für den produktiven Einsatz immer nur stabile Versionen genutzt werden sollten... also weiter im Text &lt;img src=&quot;http://oyox.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fremdpakete können das System gefährden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo add-apt-repository ppa:matthaeus123/mrw-gimp-svn&lt;br /&gt;
sudo apt-get update&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollte schon der bekannte Update-Dialog erscheinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Start von Gimp werdet ihr dann mit folgendem Bild begrüßt:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:119 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;302&quot; height=&quot;362&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Ubuntu/gimp273.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Vollständigkeit wegen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein-Fenster-Ansicht aktivieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptfenster auf &lt;strong&gt;Fenster&lt;/strong&gt;, dann auf S&lt;strong&gt;ingle Window Mode...&lt;/strong&gt; fertig. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/122-guid.html</guid>
    <category>gimp</category>
<category>Planet</category>
<category>tipp</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Chromium: minimale Schriftgröße festlegen</title>
    <link>http://oyox.de/archives/121-Chromium-minimale-Schriftgroesse-festlegen.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/121-Chromium-minimale-Schriftgroesse-festlegen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://oyox.de/wfwcomment.php?cid=121</wfw:comment>

    <slash:comments>7</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=121</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Wer als Alternative zu Firefox den Chrome Ableger Chromium getestet hat, wird festgestellt haben, dass die Schrift mitunter sehr klein dargestellt wird. Mit einigen Erweiterungen kann man diesem Problem nun begegnen, oder aber man packt es an der Wurzel an, indem man die Config von Chromium per Hand bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;gedit ~/.config/chromium/Default/Preferences&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dort nach&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;webkit&quot;: {&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und um folgendes ergänzen:&lt;br /&gt;
        &lt;blockquote&gt; &quot;minimum_font_size&quot;: 13,&lt;br /&gt;
         &quot;minimum_logical_font_size&quot;: 13,&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach sieht es ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;   &quot;webkit&quot;: {&lt;br /&gt;
      &quot;webprefs&quot;: {&lt;br /&gt;
         &quot;default_fixed_font_size&quot;: 16,&lt;br /&gt;
         &quot;default_font_size&quot;: 16,&lt;br /&gt;
         &quot;fixed_font_family&quot;: &quot;Serif&quot;,&lt;br /&gt;
         &quot;minimum_font_size&quot;: 13,&lt;br /&gt;
         &quot;minimum_logical_font_size&quot;: 13,&lt;br /&gt;
         &quot;sansserif_font_family&quot;: &quot;Serif&quot;,&lt;br /&gt;
         &quot;serif_font_family&quot;: &quot;Serif&quot;,&lt;br /&gt;
         &quot;standard_font_is_serif&quot;: false,&lt;br /&gt;
         &quot;text_areas_are_resizable&quot;: true&lt;br /&gt;
      }&lt;br /&gt;
   }&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
speichern, fertig. Nach einem Neustart von Chromium wird die Schrift angenehm groß dargestellt. Alle anderen Werte kann man auch in den Einstellungen ändern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/121-guid.html</guid>
    <category>Chromium</category>
<category>internet</category>
<category>Planet</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Gateway 0.0.0.0 bug</title>
    <link>http://oyox.de/archives/120-Gateway-0.0.0.0-bug.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/120-Gateway-0.0.0.0-bug.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=120</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Und wieder ein kurzer Hinweis: wer eine statische IP im Netzwerk verwenden möchte, wird vielleicht schon einmal daran verzweifelt sein, dass das Gateway immer wieder auf 0.0.0.0 springt, sobald man auf Anwenden klickt, dabei ist die Lösung so einfach: Anstatt gleich auf Anwenden zu klicken, muss man nach der IP-Eingabe noch ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Soviel dazu. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/120-guid.html</guid>
    <category>internet</category>
<category>Netzwerk</category>
<category>Planet</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Kurzer Tipp: flv in avi umwandeln</title>
    <link>http://oyox.de/archives/119-Kurzer-Tipp-flv-in-avi-umwandeln.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/119-Kurzer-Tipp-flv-in-avi-umwandeln.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=119</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Ubuntu sei Dank braucht man für das Umwandeln einer flv Datei in eine avi Datei nur eine Zeile im Terminal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;ffmpeg -i eingangsvideo.flv ausgangsvideo.avi&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ffmpeg nicht installiert sein, kann man dies ganz einfach mit folgendem Befehl nachholen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo apt-get install ffmpeg&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Tipp stammt aus dem &lt;a href=&quot;http://forum.ubuntuusers.de/post/928417/&quot;&gt;Ubuntuusers-Forum&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/119-guid.html</guid>
    <category>Flash</category>
<category>internet</category>
<category>Planet</category>
<category>Tipp</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>Videobearbeitung</category>
<category>Youtube</category>

</item>
<item>
    <title>AVI zerteilen / split in beliebig große Teile</title>
    <link>http://oyox.de/archives/118-AVI-zerteilen-split-in-beliebig-grosse-Teile.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/118-AVI-zerteilen-split-in-beliebig-grosse-Teile.html#comments</comments>
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    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=118</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Wer ein Video auf einer Plattform wie Youtube hochladen oder dieses an Freunde verschicken möchte, steht früher oder später vor dem Problem, dass er dieses in kleinere Teile zerlegen muss. Bei dem Versand kann man nun natürlich das Video packen doch spätestens beim Hochladen scheitert diese Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://manpages.ubuntu.com/manpages/hardy/man1/avisplit.1.html&quot;&gt;Avisplit&lt;/a&gt; schafft ganz leicht Abhilfe und ist bereits in den Paketquellen vorhanden (Stand Ubuntu 10.04)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Installation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Terminal folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;sudo apt-get install transcode-utils&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselt ihr mit &quot;cd ~/verzeichnis&quot; in den entsprechenden Ordner und führt folgenden Befehl aus:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;avisplit -s 20 -i euer_clip.avi&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird die Datei &quot;euer_clip.avi&quot; in 20 Megabyte große Teile zerlegt. &lt;br /&gt;
Natürlich könnt ihr die 20 an eure Bedürfnisse anpassen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/118-guid.html</guid>
    <category>Planet</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>Videobearbeitung</category>
<category>Youtube</category>

</item>
<item>
    <title>Firefox und die Plugin Sandbox Lorentz [Update]</title>
    <link>http://oyox.de/archives/117-Firefox-und-die-Plugin-Sandbox-Lorentz-Update.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/117-Firefox-und-die-Plugin-Sandbox-Lorentz-Update.html#comments</comments>
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    <slash:comments>6</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=117</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Da hält die nützliche Erweiterung &quot;Lorentz&quot; in Firefox Einzug und ist erst einmal deaktiviert...&lt;br /&gt;
Mit Lorentz werden die Plugins wie Flash in eigene Prozesse ausgelagert und ziehen nicht den ganzen Browser in den Abgrund, wenn diese wieder einmal hängen bleiben. Allerdings muss Lorentz dazu erst einmal aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:118 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;305&quot; height=&quot;95&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Firefox/oyox-plugin-sandbox.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anleitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. Gebt in die Firefox Adress-Leiste &quot;about:config&quot; ein und bestätigt (nach der Kenntnisnahme) den Dialog.&lt;br /&gt;
2. In der Zeile &quot;Filter&quot; nun folgendes eingeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;dom.ipc.plugins&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach bei dem Eintrag:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;dom.ipc.plugins.enabled&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
den Wert auf &lt;strong&gt;true&lt;/strong&gt; setzen und (bei Bedarf) die TimeoutSecs (Sekunden bis zum Abbruch) ändern. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Update)&lt;br /&gt;
Wie apollo13 im Kommentar-Bereich angemerkt hat, wird eine globale Lorentz-Aktivierung zur Zeit noch nicht empfohlen, da einige Plugins wohl noch nicht darauf ausgelegt sind. Wer also jedes Plugin in eine Sandbox sperren will, kann o.g. Tipp annehmen, sollte bei Fehlern aber wissen, wie er die Sandbox wieder ausschaltet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/117-guid.html</guid>
    <category>firefox</category>
<category>internet</category>
<category>Planet</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Thunderbird - Lightning und Google Calendar auf einem 64bit System</title>
    <link>http://oyox.de/archives/116-Thunderbird-Lightning-und-Google-Calendar-auf-einem-64bit-System.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/116-Thunderbird-Lightning-und-Google-Calendar-auf-einem-64bit-System.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://oyox.de/wfwcomment.php?cid=116</wfw:comment>

    <slash:comments>7</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=116</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Lange habe ich suchen müssen und letztendlich lag die Lösung so nah:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:26 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Thunderbird/Lightning_Calendar_Mode_Month_View.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anleitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Besucht zuerst:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mozilla.org/projects/calendar/releases/lightning1.0b1.html#linux-x86-64-builds&quot;&gt;http://www.mozilla.org/projects/calendar/releases/lightning1.0b1.html#linux-x86-64-builds&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder direkt:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/calendar/lightning/releases/1.0b1/contrib/linux-x86_64/&quot;&gt;http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/calendar/lightning/releases/1.0b1/contrib/linux-x86_64/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ladet dort nun (mittels rechter Maustaste - speichern unter) die beiden Dateien (Beta-Versionen! Verwendung auf eigene Gefahr) herunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;&lt;strong&gt;gdata-provider.xpi&lt;/strong&gt;&lt;/strike&gt; (für die Synchronisation zwischen Lightning und Google Calendar)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;lightning.xpi&lt;/strong&gt; (das eigentliche Lightning Addon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herunterladen und installieren (in Thunderbird 3.0.5: Extras - Add-ons - Installieren...)&lt;br /&gt;
Fertig. So einfach kann es sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[UPDATE]&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
...oder auch nicht - die angebotene &lt;em&gt;gdata-provider.xpi&lt;/em&gt; funktioniert nicht mit Thunderbird 3.0.5 (welches zur Zeit in der Synaptic zu finden ist), aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Lösung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf &lt;a href=&quot;http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Lightning&quot;&gt;http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Lightning&lt;/a&gt; wird für Thunderbird 3.0.5 eine Gdata-Provider 0.6b1 angeboten. &lt;br /&gt;
Diese arbeitet nach meiner ersten Erkenntnis einwandfrei mit dem o.g. Lightning und Thunderbird zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Download hier:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631/versions/#version-0.6b1&quot;&gt;https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/4631/versions/#version-0.6b1&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/116-guid.html</guid>
    <category>Planet</category>
<category>thunderbird</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Thunderbird - die alte Ordneransicht nutzen / Ansicht wechseln</title>
    <link>http://oyox.de/archives/115-Thunderbird-die-alte-Ordneransicht-nutzen-Ansicht-wechseln.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/115-Thunderbird-die-alte-Ordneransicht-nutzen-Ansicht-wechseln.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://oyox.de/wfwcomment.php?cid=115</wfw:comment>

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    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=115</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nur ein kurzer Tipp am Rande:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein Problem mit der neuen Funktion von Thunderbird 3 hat, dass Ordner mehrfach erscheinen, ein globaler Posteingang verwendet wird und mehrere Papierkörbe in einem Ordner sind, was für einiges an Verwirrung sorgen kann, behilft sich mit folgendem kleinen Tipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordner Ansicht wechseln (auf den Pfeil bei dem roten Punkt klicken)&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:117 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;439&quot; height=&quot;209&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Thunderbird/thunderbird-ordner-ansicht-b.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://oyox.de/archives/115-guid.html</guid>
    <category>Aussehen</category>
<category>internet</category>
<category>Planet</category>
<category>thunderbird</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Thunderbird in der Benachrichtigungsanzeige</title>
    <link>http://oyox.de/archives/114-Thunderbird-in-der-Benachrichtigungsanzeige.html</link>
            <category>Ubuntu</category>
    
    <comments>http://oyox.de/archives/114-Thunderbird-in-der-Benachrichtigungsanzeige.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://oyox.de/wfwcomment.php?cid=114</wfw:comment>

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    <wfw:commentRss>http://oyox.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=114</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Marco)</author>
    <content:encoded>
    Wie schon vor einer ganzen Weile &lt;a href=&quot;http://oyox.de/index.php?/archives/48-Anwendungen-in-System-Tray-minimieren-Alltray-hilft.html&quot;&gt;geschrieben&lt;/a&gt;, lässt sich Thunderbird mittels &lt;strong&gt;Alltray&lt;/strong&gt; in die Tray-Leiste verbannen. Einen Nachteil hat diese Methode allerdings: Man sieht nicht auf Anhieb eingegangene Mails, was seit dem Benachrichtigungen-Applet sehr wünschenswert wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:114 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;325&quot; height=&quot;290&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://oyox.de/uploads/Thunderbird/oyox-firefox-tray.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich einen dezenten Hinweis auf neue eMails herbei sehnt, kann sich nun mittels der Erweiterung &lt;strong&gt;Mozilla Notification Extensions&lt;/strong&gt; (&lt;a href=&quot;https://launchpad.net/libnotify-mozilla&quot;&gt;https://launchpad.net/libnotify-mozilla&lt;/a&gt; oder bei &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/11530/&quot;&gt;addons.mozilla.org&lt;/a&gt;) diesen Wunsch erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine deutsche Version bevorzugt, kann die &lt;a href=&quot;http://oyox.de/uploads/libnotify-mozilla-0.2.1-oyox.xpi&quot; title=&quot;libnotify-mozilla-0.2.1-oyox.xpi&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;modifizierte oYoX-Version (libnotify-mozilla-0.2.1-oyox.xpi)&lt;/a&gt; benutzen. Hierbei handelt es sich um die Version 0.2.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anleitung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. die xpi-Datei herunterladen&lt;br /&gt;
2. Thunderbird öffnen und unter &lt;strong&gt;Extras / Add-ons / Installieren&lt;/strong&gt; die Datei auswählen.&lt;br /&gt;
3. Thunderbird neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab jetzt erscheint im Benachrichtigungen-Applet das oben gezeigte Menü und ihr werdet über neu Mails mittels grünem Brief informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwei Dinge, die leider (noch) nicht funktionieren:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. Thunderbird zuerst gestartet werden (z.B. automatisch über einen Eintrag in &lt;strong&gt;System / Einstellungen / Startprogramme&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
Name: Thunderbird Autostart&lt;br /&gt;
Befehl: thunderbird %u&lt;br /&gt;
Kommentar: Startet Thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Thunderbird kann -bis jetzt- nicht in die Tray minimiert werden und muss also geöffnet bleiben (minimiert, maximiert oder auf einer anderen Arbeitsfläche)... dieser Punkt sollte allerdings bald ergänzt sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Mail</category>
<category>Planet</category>
<category>Thunderbird</category>
<category>Ubuntu</category>

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