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Randnotiz
Donnerstag, 18. August 2011
Chromium schießt sich selbst ab... (Update 2)
... oder wie ein Update zum Wechsel "animiert".
Nach dem Chromium-Update vom 11.08.2011 wurden durch einen fehlenden System-Link die Icons außer Kraft gesetzt und der Browser ließ sich nur durch einen direkten Aufruf starten... Alternativ musste man die Verlinkung der Icons eben anpassen. Soweit nicht wirklich ein Problem.
Das Update vom 18.08.2011 hingegen schoss die 64bit Variante komplett ab und diese meldete bei einem Startversuch nur noch:
FATAL:zygote_host_linux.cc(129)] The SUID sandbox helper binary is missing: /usr/lib64/chromium/chrome-sandbox Aborting now.
Inzwischen wird in diversen openSuse Foren vom Update abgeraten und ein Befehl zum Einfrieren der Version ausgegeben:
( Infos dazu: http://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/applications/464263-chromium-chrome-broken-packages-do-not-update.html )
Ich habe nun auf Chrome gewechselt, da diese Version des Browsers zuerst von Google getestet wird und solche Totalausfälle nicht mehr vorkommen sollten... Aber das muss jeder für sich entscheiden, denn es gibt reichlich Diskussionen über pro und contra Chrome.
1. Download: http://www.google.com/chrome/eula.html?hl=de&platform=linux
2. im Terminal:
(Update 1)
Zur Zeit wird schon kräftig an einer Lösung gearbeitet. Den aktuellen Stand findet ihr hier:
https://build.opensuse.org/package/show?package=chromium&project=openSUSE%3AFactory%3AContrib
(Update 2)
Nun wird ein Fix über die Paketquellen ausgegeben, welches Chromium zwar wieder lauffähig macht, allerdings mit 100% der System-Auslastung und daher nicht nutzbar. Wer zu Chrome wechselt, kann aber nun wenigstens die Einstellungen der Erweiterungen übernehmen.
Nach dem Chromium-Update vom 11.08.2011 wurden durch einen fehlenden System-Link die Icons außer Kraft gesetzt und der Browser ließ sich nur durch einen direkten Aufruf starten... Alternativ musste man die Verlinkung der Icons eben anpassen. Soweit nicht wirklich ein Problem.
Das Update vom 18.08.2011 hingegen schoss die 64bit Variante komplett ab und diese meldete bei einem Startversuch nur noch:
FATAL:zygote_host_linux.cc(129)] The SUID sandbox helper binary is missing: /usr/lib64/chromium/chrome-sandbox Aborting now.
Inzwischen wird in diversen openSuse Foren vom Update abgeraten und ein Befehl zum Einfrieren der Version ausgegeben:
su -c 'zypper al chromium libv8-3'
( Infos dazu: http://forums.opensuse.org/english/get-technical-help-here/applications/464263-chromium-chrome-broken-packages-do-not-update.html )
Ich habe nun auf Chrome gewechselt, da diese Version des Browsers zuerst von Google getestet wird und solche Totalausfälle nicht mehr vorkommen sollten... Aber das muss jeder für sich entscheiden, denn es gibt reichlich Diskussionen über pro und contra Chrome.
1. Download: http://www.google.com/chrome/eula.html?hl=de&platform=linux
2. im Terminal:
sudo zypper install google-chrome-stable_current_x86_64.rpm
(Update 1)
Zur Zeit wird schon kräftig an einer Lösung gearbeitet. Den aktuellen Stand findet ihr hier:
https://build.opensuse.org/package/show?package=chromium&project=openSUSE%3AFactory%3AContrib
(Update 2)
Nun wird ein Fix über die Paketquellen ausgegeben, welches Chromium zwar wieder lauffähig macht, allerdings mit 100% der System-Auslastung und daher nicht nutzbar. Wer zu Chrome wechselt, kann aber nun wenigstens die Einstellungen der Erweiterungen übernehmen.
Freitag, 22. Juli 2011
Warum... Unity, Gnome und der Schlag ins Gesicht
Der folgende Text ist kurz nach einem Update von Ubuntu Version 10.10 auf 11.04 entstanden und daher etwas emotional geschrieben...
Als Linux-User ist man ja oft zu Kompromissen bereit, aber jede Flexibilität hat ihre Grenzen und meine endet wohl mit und bei Unity. Was hat man sich dabei gedacht? Mag sein, dass es irgendwie besonders modern wirkt und auf Netbooks, sowie kleinen Monitoren vielleicht sogar ganz sinnvoll ist, allerdings mutet der „Zwang“ zum Umstieg auf selbige, revolutionäre Neuerung mehr als seltsam an.
Zuerst die Umstellung der Fenster-Knöpfe auf die linke Seite, wo ich als PC User diese schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf der rechten Seite nutze und nun das ach so revolutionäre Unity.
Zwar konnte man die besagten Knöpfe mittels Befehl über das Terminal wieder auf der „richtigen“ Seite platzieren und auch Unity bietet den unwilligen Usern noch eine s.g. klassische Oberfläche an, die sich kaum von der aktuellen Gnome 2 Variante unterscheidet, allerdings soll diese schon mit dem nächsten Versionssprung verschwinden...
Auf ganz normalen Desktop-Rechnern mit Bildschirmen jenseits der 10 Zoll wird man von dem „modernen“ Schwarz nahezu erschlagen. Man kann auf normalen Weg keine Dateien auf dem Desktop ablegen und die Übersicht der geöffneten Fenster ist zu einem farbigen Knopf auf der linken Seite verkommen, der zwar auf viele Arten leuchten kann, aber von der Benutzerfreundlichkeit einem Stein gleichkommt. Allerhand Tastenkombinationen wurden eingeführt, die jeden Anfänger noch mehr überfordern werden... alles in allem will man wohl mit dem Design neue User ansprechen und stößt damit alten Gewohnheiten vor den Kopf, die Benutzerfreundlichkeit hingegen ist dank vielerlei Tastenkombinationen eher etwas für Geeks, da sich unbedarfte Nutzer selbst mit Strg + C / V schwer tun.
Aber das ist ja nicht alles in der schönen, neuen Linux-Welt, was mich aufzuregen weiß, denn man könnte ja noch auf Gnome 3 zurück greifen... (z.B. über die Distribution Mint oder Fedora)... ABER auch der neue Gnome 3 Desktop (der über kurz oder lang auch auf Mint landen wird, welches sich noch tapfer dagegen erwehrt) ist ein Krampf in Sachen Benutzung und Aussehen. Minimalismus ist ja angesagt wie nie zuvor (siehe meine Meinung zu Unity oben), aber Gnome hat nun weniger Charme als eine DOS Anwendung. So prangt das Panel in schwarz und mit gerade einmal 3 „Knöpfen“ (ich traue mich kaum, diese so zu nennen) am oberen Bildschirm und schreit einem förmlich entgegen, dass nun die „Kunst“ eingezogen ist. Mag sein, dass man mittels Gnome-Tweak das - auf css und Javascript basierende - Menü einigermaßen anpassen und als etwas fähigerer User auch noch weit mehr heraus holen kann, aber WARUM hat man Gnome nicht einen kleinen Rest Würde in Sachen Design von vorne herein mitgegeben?!
Aber wie sagt der Volksmund: Kunst liegt im Auge des Betrachters.
Lange Rede kurzer Sinn: Umstieg. Es stimmt mich schon traurig, da ich lange und gerne Ubuntu genutzt und vielen dieses Betriebssystem empfohlen habe. Aber den eingeschlagenen Weg werde und möchte ich zumindest auf meinem, alltäglich genutzten Rechner nicht mitgehen. Unverzichtbar wird wohl Ubuntu auch weiterhin auf Netbook und HTPC( XBMC ) laufen.
Alternativen? Viele! Derer drei möchte ich nun einmal ganz kurz umreißen:
Kubuntu
Auf KDE basierendes „Ubuntu“ - leider scheint mir KDE hier nicht besonders gut integriert zu sein, das ganze System fühlt sich irgendwie wacklig an und ich befürchte, dass meine Daten auf einer Floppy-Disk besser geschützt wären. Zwar kann der subjektive Eindruck täuschen, allerdings möchte ich mit einem guten Gefühl vor meinem PC sitzen und nicht denken, dass im nächsten Moment wieder alles verschwunden ist. Vielleicht wirkt aber auch einfach der Fade Beigeschmack von der Vorgehensweise bei Unity nach...
Mint
Ein Fork von Ubuntu 11.04, allerdings mit dem alten Gnome 2 Desktop. Sehr interessante Distribution, da auch von Hause aus schon alle möglichen Erweiterungen / Pakete zur Medienwiedergabe mitgeliefert werden. Wer keinen großen Sprung machen möchte bzw. nicht willens ist, sich großartig umzustellen, der ist mit Mint sehr gut beraten. Mich hat allerdings die Tatsache vom Umstieg auf Mint abgehalten, dass es nicht auf lange Zeit Gnome 2 nutzen kann und früher oder später auch bei Version 3 landet und ich möchte nicht jährlich die Distribution wechseln müssen.
OpenSuse
Der totale Umstieg... KDE und eine vollkommen andere Grundlage. Da ich schon einmal vor mehr als 10 Jahren in diese Distribution geschaut habe, war die Neugier groß, was sich so alles getan hat – und es ist eine ganze Menge. Aber so ein Umstieg verlangt Geduld, da man sich an etliche neue Programme gewöhnen muss (auch wenn man die alltäglichen wie Chromium und Firefox natürlich auch hier findet) und diese hätte man auch für das Erlernen der Unity Eigenarten oder die Einrichtung von Gnome 3 verwenden können. Aber wenn die Entwickler von Gnome und Unity in solchem Maße die alten User vergraulen, dann trenne ich mich für meinen Teil von deren Arbeit. Eine kleine Anleitung zum Überwinden der ersten Hindernisse werde ich in den kommenden Tagen veröffentlichen.
Als Linux-User ist man ja oft zu Kompromissen bereit, aber jede Flexibilität hat ihre Grenzen und meine endet wohl mit und bei Unity. Was hat man sich dabei gedacht? Mag sein, dass es irgendwie besonders modern wirkt und auf Netbooks, sowie kleinen Monitoren vielleicht sogar ganz sinnvoll ist, allerdings mutet der „Zwang“ zum Umstieg auf selbige, revolutionäre Neuerung mehr als seltsam an.
Zuerst die Umstellung der Fenster-Knöpfe auf die linke Seite, wo ich als PC User diese schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf der rechten Seite nutze und nun das ach so revolutionäre Unity.
Zwar konnte man die besagten Knöpfe mittels Befehl über das Terminal wieder auf der „richtigen“ Seite platzieren und auch Unity bietet den unwilligen Usern noch eine s.g. klassische Oberfläche an, die sich kaum von der aktuellen Gnome 2 Variante unterscheidet, allerdings soll diese schon mit dem nächsten Versionssprung verschwinden...
Auf ganz normalen Desktop-Rechnern mit Bildschirmen jenseits der 10 Zoll wird man von dem „modernen“ Schwarz nahezu erschlagen. Man kann auf normalen Weg keine Dateien auf dem Desktop ablegen und die Übersicht der geöffneten Fenster ist zu einem farbigen Knopf auf der linken Seite verkommen, der zwar auf viele Arten leuchten kann, aber von der Benutzerfreundlichkeit einem Stein gleichkommt. Allerhand Tastenkombinationen wurden eingeführt, die jeden Anfänger noch mehr überfordern werden... alles in allem will man wohl mit dem Design neue User ansprechen und stößt damit alten Gewohnheiten vor den Kopf, die Benutzerfreundlichkeit hingegen ist dank vielerlei Tastenkombinationen eher etwas für Geeks, da sich unbedarfte Nutzer selbst mit Strg + C / V schwer tun.
Aber das ist ja nicht alles in der schönen, neuen Linux-Welt, was mich aufzuregen weiß, denn man könnte ja noch auf Gnome 3 zurück greifen... (z.B. über die Distribution Mint oder Fedora)... ABER auch der neue Gnome 3 Desktop (der über kurz oder lang auch auf Mint landen wird, welches sich noch tapfer dagegen erwehrt) ist ein Krampf in Sachen Benutzung und Aussehen. Minimalismus ist ja angesagt wie nie zuvor (siehe meine Meinung zu Unity oben), aber Gnome hat nun weniger Charme als eine DOS Anwendung. So prangt das Panel in schwarz und mit gerade einmal 3 „Knöpfen“ (ich traue mich kaum, diese so zu nennen) am oberen Bildschirm und schreit einem förmlich entgegen, dass nun die „Kunst“ eingezogen ist. Mag sein, dass man mittels Gnome-Tweak das - auf css und Javascript basierende - Menü einigermaßen anpassen und als etwas fähigerer User auch noch weit mehr heraus holen kann, aber WARUM hat man Gnome nicht einen kleinen Rest Würde in Sachen Design von vorne herein mitgegeben?!
Aber wie sagt der Volksmund: Kunst liegt im Auge des Betrachters.
Lange Rede kurzer Sinn: Umstieg. Es stimmt mich schon traurig, da ich lange und gerne Ubuntu genutzt und vielen dieses Betriebssystem empfohlen habe. Aber den eingeschlagenen Weg werde und möchte ich zumindest auf meinem, alltäglich genutzten Rechner nicht mitgehen. Unverzichtbar wird wohl Ubuntu auch weiterhin auf Netbook und HTPC( XBMC ) laufen.
Alternativen? Viele! Derer drei möchte ich nun einmal ganz kurz umreißen:
Auf KDE basierendes „Ubuntu“ - leider scheint mir KDE hier nicht besonders gut integriert zu sein, das ganze System fühlt sich irgendwie wacklig an und ich befürchte, dass meine Daten auf einer Floppy-Disk besser geschützt wären. Zwar kann der subjektive Eindruck täuschen, allerdings möchte ich mit einem guten Gefühl vor meinem PC sitzen und nicht denken, dass im nächsten Moment wieder alles verschwunden ist. Vielleicht wirkt aber auch einfach der Fade Beigeschmack von der Vorgehensweise bei Unity nach...
Ein Fork von Ubuntu 11.04, allerdings mit dem alten Gnome 2 Desktop. Sehr interessante Distribution, da auch von Hause aus schon alle möglichen Erweiterungen / Pakete zur Medienwiedergabe mitgeliefert werden. Wer keinen großen Sprung machen möchte bzw. nicht willens ist, sich großartig umzustellen, der ist mit Mint sehr gut beraten. Mich hat allerdings die Tatsache vom Umstieg auf Mint abgehalten, dass es nicht auf lange Zeit Gnome 2 nutzen kann und früher oder später auch bei Version 3 landet und ich möchte nicht jährlich die Distribution wechseln müssen.
Der totale Umstieg... KDE und eine vollkommen andere Grundlage. Da ich schon einmal vor mehr als 10 Jahren in diese Distribution geschaut habe, war die Neugier groß, was sich so alles getan hat – und es ist eine ganze Menge. Aber so ein Umstieg verlangt Geduld, da man sich an etliche neue Programme gewöhnen muss (auch wenn man die alltäglichen wie Chromium und Firefox natürlich auch hier findet) und diese hätte man auch für das Erlernen der Unity Eigenarten oder die Einrichtung von Gnome 3 verwenden können. Aber wenn die Entwickler von Gnome und Unity in solchem Maße die alten User vergraulen, dann trenne ich mich für meinen Teil von deren Arbeit. Eine kleine Anleitung zum Überwinden der ersten Hindernisse werde ich in den kommenden Tagen veröffentlichen.
Mittwoch, 20. Juli 2011
OpenSUSE - erste Schritte, Tipps und Tricks
Nach meinem teilweisen Umstieg von Ubuntu auf OpenSUSE, was hauptsächlich Unity geschuldet ist (einen ausführlichen Beitrag dazu werde ich evtl. noch nachreichen), hier nun einige Schritte, die nach einer frischen Installation sinnvoll, notwendig oder erstrebenswert sind.
Die Anleitung wird in weiteren Beiträgen fortgesetzt, ist jedoch schon jetzt recht ausführlich / umfangreich.
Über Anmerkungen / Ergänzungen im Kommentar-Bereich freue ich mich.
Zur Anleitung gelangt ihr nach dem Klick auf den Titel... "OpenSUSE - erste Schritte, Tipps und Tricks" ... »
Die Anleitung wird in weiteren Beiträgen fortgesetzt, ist jedoch schon jetzt recht ausführlich / umfangreich.
Über Anmerkungen / Ergänzungen im Kommentar-Bereich freue ich mich.
Zur Anleitung gelangt ihr nach dem Klick auf den Titel... "OpenSUSE - erste Schritte, Tipps und Tricks" ... »
Samstag, 16. April 2011
Youtube-Links vom PC an das XBMC senden
Kleines, aber feines Tool:
http://userscripts.org/scripts/show/100690
Mit diesem Greasemonkey Script könnt ihr Videos direkt aus Youtube heraus an das XBMC senden.

Funktionsfähig unter Firefox und Chrome / Chromium. Für letztere ist noch zusätzlich Tampermonkey zwingend erforderlich. Zuerst Tampermonkey installieren ( https://chrome.google.com/extensions/detail/dhdgffkkebhmkfjojejmpbldmpobfkfo ) und darüber dann das Greasemonkey-Script einbinden.
Zum Abspielen der Videos muss natürlich das Youtube Plugin auf dem XBMC installiert sein.
Weiterhin wird vorausgesetzt, dass der Webserver im XBMC aktiviert ist.
Sollte dies noch nicht der Fall sein, geht folgendermaßen vor:
1. Einstellungen -> Netzwerk -> Server
2. Benutzername und Passwort festlegen (Port kann unverändert bleiben)
Wenn ihr nun Video auf Youtube aufruft, wird das o.g. Bedienfeld unten rechts angezeigt. Klickt das erste mal nach der Installation bitte zuerst auf das Zahnrad und gebt Benutzername, Passwort, IP und Port ein, wie es im XBMC eingestellt ist.
Jetzt könnt ihr bequem die Videos auf eurem HTPC abspielen.
http://userscripts.org/scripts/show/100690
Mit diesem Greasemonkey Script könnt ihr Videos direkt aus Youtube heraus an das XBMC senden.
Funktionsfähig unter Firefox und Chrome / Chromium. Für letztere ist noch zusätzlich Tampermonkey zwingend erforderlich. Zuerst Tampermonkey installieren ( https://chrome.google.com/extensions/detail/dhdgffkkebhmkfjojejmpbldmpobfkfo ) und darüber dann das Greasemonkey-Script einbinden.
Zum Abspielen der Videos muss natürlich das Youtube Plugin auf dem XBMC installiert sein.
Weiterhin wird vorausgesetzt, dass der Webserver im XBMC aktiviert ist.
Sollte dies noch nicht der Fall sein, geht folgendermaßen vor:
1. Einstellungen -> Netzwerk -> Server
2. Benutzername und Passwort festlegen (Port kann unverändert bleiben)
Wenn ihr nun Video auf Youtube aufruft, wird das o.g. Bedienfeld unten rechts angezeigt. Klickt das erste mal nach der Installation bitte zuerst auf das Zahnrad und gebt Benutzername, Passwort, IP und Port ein, wie es im XBMC eingestellt ist.
Jetzt könnt ihr bequem die Videos auf eurem HTPC abspielen.
Freitag, 15. April 2011
Adobe Flash 10.3 64bit für Chromium und Firefox
In letzter Zeit ging mir Flash doch sehr auf die Nerven, da es auf jeder erdenklichen Webseite die Lüfter meines Notebooks in die Höhe trieb. Aber wie kam das. Da ich das flash-plugin aus der Synaptic genutzt habe, musste diese 32bit Version erst mittels nspluginwrapper (was sich als npviewer.bin in der System-Überwachung ausgibt) auf das 64bit System portiert werden. Das hat unnötig viele Ressourcen gefressen und diese nicht selten sogar annähernd vollständig für sich beansprucht.

(hier schläft es mal zufällig, da Chromium gerade nicht aktiv darauf zugreift
Als ich mich nach Lösungen umgesehen habe, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, Adobe Flash in der 64bit Variante zu nutzen, was allerdings schon eine ganze Weile als "Preview" angeboten wird. Nach der Installation läuft aber das System merklich ruhiger und auch sonst konnte ich bis jetzt keine Nachteile erkennen.
Wer das Flash-Plugin auch "ausprobieren" möchte (natürlich wie immer alles auf eigene Gefahr und "Fremdpakete können das System gefährden"), der kann das folgendermaßen tun (wer eine Paketquelle nutzen möchte, welche Updates automatisch einspielt, der nimmt die Anleitung 2):
Anleitung 1:
Im Terminal eingeben:
Anleitung 2:
Im Terminal eingeben:
Danach wird das Plugin brav in Firefox (about:plugins) und Chromium (chrome://plugins) gelistet:
Firefox:

bzw.

Chromium:
(hier schläft es mal zufällig, da Chromium gerade nicht aktiv darauf zugreift
Als ich mich nach Lösungen umgesehen habe, bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, Adobe Flash in der 64bit Variante zu nutzen, was allerdings schon eine ganze Weile als "Preview" angeboten wird. Nach der Installation läuft aber das System merklich ruhiger und auch sonst konnte ich bis jetzt keine Nachteile erkennen.
Wer das Flash-Plugin auch "ausprobieren" möchte (natürlich wie immer alles auf eigene Gefahr und "Fremdpakete können das System gefährden"), der kann das folgendermaßen tun (wer eine Paketquelle nutzen möchte, welche Updates automatisch einspielt, der nimmt die Anleitung 2):
Anleitung 1:
Im Terminal eingeben:
sudo apt-get remove flashplugin-installer nspluginwrapper
cd Desktop
wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/flashplayer10_2_p3_64bit_linux_111710.tar.gz
tar xzf flashplayer10_2_p3_64bit_linux_111710.tar.gz
#Für Firefox und Chromium
sudo cp libflashplayer.so /usr/lib64/mozilla/plugins/
Anleitung 2:
Im Terminal eingeben:
sudo add-apt-repository ppa:sevenmachines/flash
sudo apt-get update
sudo apt-get install flashplugin64-installer
Danach wird das Plugin brav in Firefox (about:plugins) und Chromium (chrome://plugins) gelistet:
Firefox:

bzw.

Chromium:
Samstag, 9. April 2011
Firefox 4 über Mozilla Paketquelle installieren
Vor kurzem habe ich auf einem Windows-System den Firefox Versions-Sprung vollführen dürfen, da dieser alte Browser doch mit der Zeit immer langsamer geworden ist. Nun war ich aber selbst erst einmal überrascht, wie schnell Firefox startet und auch die Bedienung ist angenehm flüssig.
Auch wenn ich nicht von Chromium auf Firefox zurück wechseln werde, so nutze ich dennoch hin und wieder Firefox und möchte daher auch nicht immer wieder warten müssen, bis es letztendlich vollständig geladen wurde. Daher update ich nun auch auf meinem Ubuntu Firefox mit folgenden Zeilen ganz einfach:
Nach dem nächsten Update durch den Update-Manager findet ihr die schnelle Version 4 fertig vor - inkl. aller Bookmarks und Userdaten.
Den Tipp habe ich von hier: http://linuxundich.de/de/software/firefox-4-0-in-ubuntu-mozilla-team-ppa-installieren/
Auch wenn ich nicht von Chromium auf Firefox zurück wechseln werde, so nutze ich dennoch hin und wieder Firefox und möchte daher auch nicht immer wieder warten müssen, bis es letztendlich vollständig geladen wurde. Daher update ich nun auch auf meinem Ubuntu Firefox mit folgenden Zeilen ganz einfach:
sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable
sudo apt-get update
Nach dem nächsten Update durch den Update-Manager findet ihr die schnelle Version 4 fertig vor - inkl. aller Bookmarks und Userdaten.
Den Tipp habe ich von hier: http://linuxundich.de/de/software/firefox-4-0-in-ubuntu-mozilla-team-ppa-installieren/
Kurzer Tipp: Chrome Textbox / Textfelder lassen sich nicht mehr beschreiben
Ich hatte bis jetzt des öfteren ein sehr kurioses Problem mit Textfeldern in Chromium, so ließen sich diese einfach nicht mehr befüllen bzw. ließen einen Buchstaben zu und das war es dann auch schon. Die Ursache des ganzen Übels war die Adblock Plus Erweiterung für Chrome bzw. Chromium... nachdem ich diese deaktiviert hatte, ließ sich in die Textfelder wie gewohnt und vorgesehen hinein schreiben.

Also bin ich der Ursache nachgegangen und schuld war diese Zeile in den eigenen Filtern:
Wer also ein ähnliches Problem hat, sollte als erstes die eigene Filterliste überprüfen.
Also bin ich der Ursache nachgegangen und schuld war diese Zeile in den eigenen Filtern:
##div[style="background-color:#000;padding:5px;height:262px;width:300px;margin-left:4px;"]
Wer also ein ähnliches Problem hat, sollte als erstes die eigene Filterliste überprüfen.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Chromium: minimale Schriftgröße festlegen
Wer als Alternative zu Firefox den Chrome Ableger Chromium getestet hat, wird festgestellt haben, dass die Schrift mitunter sehr klein dargestellt wird. Mit einigen Erweiterungen kann man diesem Problem nun begegnen, oder aber man packt es an der Wurzel an, indem man die Config von Chromium per Hand bearbeitet.
dort nach
"webkit": {
suchen.
und um folgendes ergänzen:
danach sieht es ungefähr so aus:
speichern, fertig. Nach einem Neustart von Chromium wird die Schrift angenehm groß dargestellt. Alle anderen Werte kann man auch in den Einstellungen ändern.
gedit ~/.config/chromium/Default/Preferences
dort nach
"webkit": {
suchen.
und um folgendes ergänzen:
"minimum_font_size": 13,
"minimum_logical_font_size": 13,
danach sieht es ungefähr so aus:
"webkit": {
"webprefs": {
"default_fixed_font_size": 16,
"default_font_size": 16,
"fixed_font_family": "Serif",
"minimum_font_size": 13,
"minimum_logical_font_size": 13,
"sansserif_font_family": "Serif",
"serif_font_family": "Serif",
"standard_font_is_serif": false,
"text_areas_are_resizable": true
}
}
speichern, fertig. Nach einem Neustart von Chromium wird die Schrift angenehm groß dargestellt. Alle anderen Werte kann man auch in den Einstellungen ändern.
(Seite 1 von 1, insgesamt 9 Einträge)






Kommentare
So, 18.12.2011 02:14
Sa, 26.11.2011 19:12
Sa, 26.11.2011 19:06